Slot Machines – Jetzt sind Sie am Drücker

Die Spielbanken in Leipzig, Dresden und Chemnitz bieten mit insgesamt rund 300 Automatenspielgeräten ein vielfältiges Spielangebot in stilvoller Atmosphäre. Für großes Spielvergnügen sorgen dabei die Slot Machines – die auch „Slot“, „Einarmiger Bandit“ oder „Münzspielgerät“ genannt werden. Wir erklären im Blogartikel alles rund um die Slot Machines.

So funktionieren Slot Machines

Bei Slot Machines handelt es sich um Glücksspielautomaten, bei denen sich mindestens drei Walzen pro Spiel („Spin“) drehen. Auf den Walzen sind verschiedene Symbole abgebildet. Ziel ist es, nach Stillstand der Räder eine bestimmte Bildkombination zu erzielen, bei der Gewinne anfallen. Die Gewinnkombinationen sind im Gewinnplan der jeweiligen Slot Machine abgebildet.

Die Geschichte der Slot Machines

Die Geschichte der Spielautomaten umfasst mehr als 130 Jahre und geht bis zum Jahr 1887 zurück. Auch wenn die ersten Geräte eher schlicht waren, so forderten sie den Entwicklern doch einiges an Kenntnissen in Mechanik und Elektrik ab.

Der erste aller Geldspielautomaten war die „Black Cat“ der Brüder Caille aus dem Jahr 1889. Die Black Cat hatte schon den typischen Seitenarm und erhielt als erste die Bezeichnung „Einarmiger Bandit“. In New York wurde 1891 von Sittman and Pitt die erste Slot Maschine entwickelt. Zuvor gab es lediglich Automaten, die eine drehende Roulette-Scheibe besaßen. Die Spieler konnten nur auf Rot oder Schwarz wetten. Der neue Spielautomat bestand nun aus fünf Walzen mit je zehn Kartensymbolen.

Besondere Bekanntheit erlangte das Gerät „Liberty Bell“ des aus Schwaben nach Kalifornien ausgewanderten Maschinenbauers Charles August Fey, welches er 1899 in San Francisco erfand. Diese Slot Machine war die erste mit einem Drei-Walzen-Spielsystem.

Der Begriff „Einarmiger Bandit“ geht auf den englischen Ausdruck „one-arm(ed) bandit“ zurück und bezieht sich darauf, dass solche Automaten früher dem Spieler wie ein Betrüger die Taschen leerten, entsprechend der umgangssprachlichen Bedeutung von „bandit“, und nur einen Hebel (Arm) hatten. In den USA und international werden die Spielautomaten vor allem „slot machine“ (slot als Begriff für Münzeinwurfschlitz) genannt – in Australien kennt man sie aber auch als „poker machine“ und in Großbritannien als „fruit machine“ (engl. für „Früchte-Maschine“, nach den ersten Symbolen auf den Walzen).

Die Funktionsweise war früher recht simpel: Das Betätigen eines Hebels setzte Walzen mit Symbolen in Bewegung, wobei der Spielablauf rein mechanisch realisiert wurde – später dann elektro-mechanisch und heutzutage programmgesteuert. Ziel eines zwei bis drei Sekunden dauernden Spiels ist es, dass die Walzen nach dem Stehenbleiben in bestimmten Positionen übereinstimmende Symbole anzeigen.

Die Spielregeln für Slot Machines

Um das Spiel an den Slot Machines zu starten, benötigen Sie ein entsprechendes Guthaben, welches Sie direkt am Gerät in Form von Banknoten oder Euromünzen einsetzen. Vor Spielbeginn wählen Sie die Anzahl der Linien aus, die Sie spielen möchten. Sie können eine oder mehrere Linien spielen.

Durch Drücken der Taste „Start“ wird die Slot Machine gestartet. Nach dem Stillstand der Walzen sehen Sie, ob Sie gewonnen oder verloren haben. Die Gewinnlinien und -bilder werden vom Gewinnplan am Gerät angezeigt.

Erfahren Sie mehr über Slot Machines unter Spielangebot und in unserer Spielanleitung.

Wenn Sie nach der Theorie nun Lust auf die praktische Umsetzung haben, dann probieren Sie Slot Machines in unseren Spielbanken in Leipzig, Dresden oder Chemnitz aus. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und ein spannendes Spiel!

Übrigens: Erstbesucher erhalten bei uns ein Begrüßungsgetränk gratis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Der „JGA“ – ein Vergnügen mit langer Tradition

Vor der Hochzeit wird in vielen Kulturen der Abschied vom Single-Dasein, beispielsweise durch einen Polterabend oder einen Junggesellenabschied (auch „JGA“), gefeiert. Doch woher stammen diese Traditionen? Wir erklären die Ursprünge und schauen, wie Junggesellenabschiede weltweit gefeiert werden.

Eine Feier und seine Historie

Die Geschichte des Junggesellenabschieds beginnt im antiken Griechenland. Eine erste Form ist aus der Zeit um 500 vor Christus überliefert: In der antik-griechischen Stadt Sparta organisierten die mit einem Bräutigam befreundeten Soldaten am Vorabend der Hochzeit ein Abendmahl, an dem unter häufigen Trinksprüchen ausgiebig Wein genossen wurde. Die Feier erlaubte dem Bräutigam ein „letztes Mal“ gemeinsam mit seinen Freunden zu feiern, ohne auf die künftige Ehepartnerin Rücksicht nehmen zu müssen.

Vorläufer des neuzeitlichen Junggesellinnenabschiedes war das im 14. Jahrhundert begangene Brautbad, das im Beisein von guten Freundinnen in einem Badehaus erfolgte. Die Braut reinigte sich während des Brautbades entsprechend den mittelalterlichen Vorschriften und verbrachte mit ihren Freundinnen einen vergnüglichen Abend. Der Junggesellenabschied des Bräutigams war eine ausgelassene Feier, die ebenfalls in einem Badehaus stattfand. Die Anzahl der teilnehmenden Freunde lag allerdings mit oft über 20 deutlich höher als beim Brautbad. Weltweit haben sich verschiedenste Formen von Feiern und Bräuchen vor einer Hochzeit herausgebildet.

Und so wird der Junggesellenabschied heutzutage weltweit gefeiert.

Der Junggesellenabschied in angloamerikanischen Ländern

Die gemeinsame angloamerikanische Kultur hat zu ähnlichen Ausgestaltungen des Junggesellenabschieds in England, Irland, Neuseeland, Australien, Kanada und den USA geführt: Der Name des Junggesellenabschieds lautet in Großbritannien, Irland und Neuseeland „Stag Party”, „Stag Night” oder „Stag Do” (für Männer) bzw. „Hen Night” (für Frauen), während in den USA auch die Bezeichnungen „Bachelor Party” bzw. „Bacholerette Party” und in Kanada „Stage Party” und „Stagette Party” verwendet werden. In Australien ist auch der Begriff „Buck’s Night” gebräuchlich.

Männer und Frauen feiern den Junggesellenabschied streng getrennt voneinander. Stag Night und Hen Night finden seit den 1990er Jahren meistens nicht zuhause, sondern in einem Pub, in einem Nachtclub oder in einem Casino statt. In angloamerikanischen Ländern werden zum Junggesellenabschied auch zunehmend Wochenendausflüge durchgeführt, die innerhalb Europas vorzugsweise nach Krakau oder Riga und in Amerika nach Montrael, Quebec und Mexiko führen.

Wer einen amerikanisch angehauchten Junggesellenabschied erleben möchte, ist in unseren Spielbanken in Leipzig, Dresden und Chemnitz genau richtig.

Die Besucher erwartet ein vielfältiges Angebot an modernen Spielautomaten: Von klassischen Slot Machines über Bingo bis hin zu den elektronischen Varianten von Poker, Black Jack und Roulette. Auch wer bei einem Drink an der Bar nur seine Blicke entspannt über das Spielgeschehen schweifen lassen möchte, ist herzlich willkommen.

Übrigens: Alle Erstbesucher erhalten bei uns ein Begrüßungsgetränk gratis.

Der Junggesellenabschied in Schottland

In Schottland werden Bräuche und Rituale vor der Hochzeit gepflegt, die teilweise noch auf keltische Ursprünge zurückgehen und sich mit neuzeitlichen Elementen vermischen. Ein schottischer Brauch, der unter anderem in Glasgow und Aberdeen am Vorabend des Hochzeitstages praktiziert wird, soll zu Wohlstand und Reichtum beitragen: Die weiblichen Hochzeitsgäste versammeln sich rund um die Braut, die in einer Badewanne sitzt und waschen ihr die Füße. Eine verheiratete Frau wirft ihren Ehering in die Wanne. Diejenige unter den unverheirateten Gästen, die den Ring wiederfindet, wird nach Überzeugung der Teilnehmerinnen als Nächste heiraten. Nach dem Bad wird die Braut in neue Gewänder gekleidet. Dabei gilt die Regel „Something old, something new, something borrowed, something blue and a lucky six-pence in your shoe”. Daher befindet sich oft im linken Brautschuh eine Silbermünze. Um Unglück zu vermeiden, zieht die Braut den rechten Schuh stets nach dem linken an.

An der schottischen Ostküste sowie auf den schottischen Inseln dient auch heute noch das sogenannte „Blackening”, das ebenfalls vor der Hochzeit stattfindet, der Abwehr böser Geister: Braut und Bräutigam werden von Freunden abgeholt und feierlich mit einer schlammähnlichen Blackening-Soße übergossen, die das Brautpaar schließlich von Kopf bis Fuß vollständig bedeckt. Um die Wirkung gegen böse Geister zu optimieren, werden der „Soße“ gerne besonders abschreckende Zutaten wie abgestandene Milch und faule Eier sowie Ruß, Mehl, Sirup und Federn beigefügt. Gerne wird das Brautpaar sodann unter lautem Hupen auf der offenen Ladefläche eines Pick-up-Fahrzeuges umhergefahren.

Der Junggesellenabschied in Rumänien

Hochzeiten in Rumänien erfolgen meistens nach dem Ritus der rumänisch-orthodoxen Kirche, der etwa 87 Prozent der Rumänen angehören. Nach einem traditionellen rumänischen Brauch kann eine Hochzeit erst dann stattfinden, nachdem sowohl die Bekannten der Braut als auch der Bräutigam eine besondere sportliche Leistung erbracht haben: Die Freunde der Braut befestigen einen Brautkranz im Wipfel eines möglichst hohen Baumes. Die Aufgabe des Bräutigams besteht darin, auf die Spitze einer von seinen Angehörigen gebildeten Pyramide zu klettern, um den Brautkranz wieder herunterzuholen und ihn dann seiner Braut aufzusetzen. Rumänische Bräute schätzen diesen Brauch als Liebesbeweis ihres Bräutigams.

Der Junggesellenabschied in der Türkei

Die Hochzeitsvorbereitungen beginnen in der Türkei bereits ein halbes Jahr vor dem angesetzten Hochzeitstermin. Zur Hochzeitsplanung treffen sich die Eltern von Braut und Bräutigam. Zugleich wird mit der Suche nach einer Wohnung begonnen. Regional unterschiedlich wird für bestimmte Ausstattungsgegenstände gesorgt: Ein Exemplar des Korans steht für den Glauben des Ehepaares. Ein Spiegel, eine Kerze und Zucker symbolisieren Erleichterung, Licht und Süße des Lebens.

Am Abend vor einer türkischen Hochzeit trifft sich die Braut mit weiblichen Verwandten und Freundinnen meistens in einem auswärtigen Saal zu einer Henna-Feier, für die sich die Braut bei einem Friseur-Besuch vorbereitet. Der Henna-Abend steht für die letzte Nacht, die die Braut als Jungfrau verbringt.

Erst zwei bis drei Stunden nach Beginn der Feier treffen Braut und Bräutigam ein. Nach dem Löschen des Lichts und dem Anzünden von Kerzen gehört dem Brautpaar ein Tanz in romantischer Atmosphäre. Anschließend verlässt der Bräutigam den Saal, so dass die eingeladenen Frauen alleine weiterfeiern können. Der Bräutigam wiederum hat nun ebenfalls Gelegenheit, mit seinen männlichen Freunden zu einer separaten Feier zusammenzukommen.

Höhepunkt des Henna-Abends ist das Auftragen von Henna-Farbe auf die Hände der Braut. Für die Henna-Zeremonie trägt die Braut ein Kleid mit gestickten Pflanzenmotiven und ein mit roten Pailletten versehenes Kopftuch. Das Singen trauriger Volkslieder schafft während der Henna-Zeremonie eine melancholische Stimmung, die an die Trennung der Braut von ihrem Elternhaus erinnert.

Die Henna-Farbe wird von älteren Angehörigen vorbereitet und in ein mit Kerzen geschmücktes Silbertablett gegeben. Henna ist ein hellgrünes Pulver, das mit Wasser vermischt eine rot-bräunliche, dickflüssige Masse ergibt. Im Islam gilt die Henna-Pflanze als Paradiesgewächs und als Glücksbringer.

Der Junggesellenabschied in Brasilien

Der lebhaften brasilianischen Mentalität entsprechend geht es auf Junggesellenabschieden im größten südamerikanischen Land zuweilen turbulent und so gar nicht nach den strengen Regeln der hier vorherrschenden katholischen Kirche zu.

Zum Junggesellinnenabschied bringt jeder Gast ein verpacktes Brautgeschenk (meistens einen Haushaltsartikel) mit. Die Braut hat die Aufgabe, zu erraten, welcher Gegenstand sich in dem jeweiligen Päckchen befindet. Gelingt ihr dies, so darf sie das Geschenk behalten. Rät sie jedoch dreimal falsch, so muss sie ein Kleidungsstück ablegen und zudem ein hochprozentiges Getränk zu sich nehmen. Obwohl sich Bräute daher bemühen, zum Junggesellinnenabschied möglichst viele ablegbare Bekleidungsstücke zu tragen, so endet der Junggesellinnenabend für etliche von ihnen doch hüllenlos.

Der Junggesellenabschied gestaltet sich ähnlich – allerdings befinden sich in den Paketen, die dem Bräutigam präsentiert werden, Accessoires für eine Hausbar. Die geladenen Gäste halten die einmaligen optischen Eindrücke fotografisch fest, so dass ein brasilianischer Junggesellenabschied allen Beteiligten zweifellos nachhaltig in Erinnerung bleibt.

Der Junggesellenabschied in China

Die Hochzeitsbräuche in China entstammen einer uralten kulturellen Tradition, in der das „Schicksal” eine wichtige Rolle spielt. So wird auch die Wahl des Ehepartners als vorherbestimmt angesehen: Die Legende besagt, dass Braut und Bräutigam bereits bei ihrer Geburt von den Göttern mit einem roten Faden an den Fußknöcheln schicksalhaft miteinander verbunden werden. Dieser Faden verkürzt sich im Laufe der Jahre, bis sich Frau und Mann finden.

Vor der Hochzeit wird von den Familienangehörigen im Rahmen eines dreitägigen Rituals geprüft, ob sich tatsächlich die durch den lebenslangen Faden Verknüpften gefunden haben. Dazu werden acht Merkmale oder Eigenschaften der zukünftigen Ehepartner auf Papier notiert und auf den beiden Familienaltären niedergelegt. Sollte sich innerhalb einer bestimmten Frist kein Unglück ereignet haben, so können die Familien der Heirat zustimmen.

Anschließend beginnen die Familien mit dem Austausch zwölf unterschiedlicher Geschenke, zu denen Essstäbchen, aber auch ein gebratenes Schwein gehören können. Entscheidend für die Auswahl der Geschenke ist, dass sie mit guten Wünschen für die jeweils andere Familie verknüpft sind.

Der Junggesellenabschied der Massai in Afrika

Die Volksgruppe der Massai lebt im Süden Kenias und im Norden Tansanias. Vor einer Massai-Hochzeit muss der Bräutigam zunächst an die Eltern der Braut einen Brautpreis entrichten, der gewöhnlich aus etwa 20 Kühen und zwei Stieren besteht. Der Vater einer Massai-Braut verdeutlicht seinen Segen für die bevorstehende Eheschließung, indem er seiner Tochter Milch auf Kopf und Brust spuckt und dabei die Worte spricht: „Möge Gott dir viele Kinder schenken.”

Anschließend begibt sich die Braut auf den Weg zu dem ihr zumeist noch unbekannten künftigen Ehemann, der von ihren Eltern ausgewählt wurde. Ein Umschauen ist der künftigen Ehefrau nicht erlaubt, da sie nach dem Glauben der Massai ansonsten zu Stein erstarren würde. Um sicherzustellen, dass die Braut wohlbehalten ihren Bräutigam erreicht, wird sie von dessen Angehörigen notfalls auf Händen und auch über Flüsse hinweg getragen. Dabei werden Blätter und Steine sorgsam aus dem Weg geräumt.

An ihrem neuen Zuhause angekommen, folgt eine besondere Probe: Die weiblichen Familienangehörigen beleidigen die Braut und schmieren ihr Kuhdung auf den Kopf, damit sich feststellen lässt, wie sie wohl die Herausforderungen der bevorstehenden Ehe meistern wird. Sobald die angehende Ehefrau vor der Wohnung ihrer Schwiegereltern angekommen ist, weigert sie sich solange einzutreten, bis ihr die präsentierten Geschenke angemessen erscheinen.

Der Junggesellenabschied in Deutschland

In Deutschland kennt man das Bild des Bräutigams der mit seiner Entourage auf „Sauftour“ geht, um die letzte Nacht in Freiheit zu feiern. Mit Getränken im Bollerwagen ziehen die Gruppen im Frühling durch ihre Heimatstädte – inklusive Bauchladen. Teilweise wird der Bräutigam genötigt, ein Kostüm zu tragen.

Die Braut zelebriert ihren Junggesellinnenabschied teilweise ähnlich, wenn auch bedächtiger – aber ebenso gönnen sich die Frauen auch mal einen entspannten “Beauty-Day” als Feierprogramm.

Mittlerweile sind die Deutschen auch in Bezug auf den Junggesellenabschied reise- und abenteuerlustiger geworden. Der Trauzeuge übernimmt dabei die Planung und der Junggeselle reist mit seinem Gefolge durch Europa. Für ein Spaß-Wochenende geht es oft in Städte wie Amsterdam, Barcelona, Budapest, Tallinn oder Prag.

Ursprünglich war der Junggesellenabschied aber auch in Deutschland eher ein Treffen des Bräutigams mit den Eltern. Die Brauteltern wollten sich unter anderem von der Sittlichkeit des zukünftigen Ehemanns ihrer Tochter überzeugen, darüber hinaus wurde der Bräutigam auf sein Wissen über die ehelichen Pflichten geprüft.

Im 19. Jahrhundert entstand der Brauch, dass der Junggeselle ein Abendessen für seine Freunde ausrichtet, es wurde viel getrunken und gefeiert. In den sechziger Jahren kam auch der Junggesellinnenabschied auf. Aufgrund der Geschlechtergleichstellung feierten jetzt auch die Frauen ihren „letzten Tag in Freiheit“.

Heute ist der Junggesellenabschied vor allem ein vorehelicher Hochzeitsbrauch, viele sehen ihn als Übergangsritual vom Junggesellendasein zum Ehepartner. Oftmals ergänzt oder ersetzt der Junggesellenabschied auch den in Deutschland üblichen Polterabend.

Ein Junggesellenabschied, der einzigartig ist

Egal nach welcher Tradition oder nach welchen (internationalen) Einflüssen der Junggesellenabschied stattfinden soll: Für die Junggesellen und Junggesellinnen sowie für ihre Begleiter ist er ein einmaliges Erlebnis.

Da liegt es nur nahe, den Abschied in einer Dresdeneinzigartigen Location zu feiern – zum Beispiel in einer unserer Spielbanken: In Leipzig, Dresden und Chemnitz warten spannende Automatenspiele, elektronisches Roulette, prickelnde Drinks, leckere Snacks und viele andere Überraschungen auf die Besucher.

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Wissenswertes für den ersten Spielbank-Besuch

Sie planen einen Spielbank-Besuch in einer unserer Standorte in Leipzig, Dresden oder Chemnitz und fragen Sich, welches Outfit dafür angemessen ist? Oder Sie möchten sich vorher einen Überblick über das Spielangebot verschaffen? Und wie sieht es eigentlich mit der Gastronomie in einer Spielbank aus? In diesem Artikel haben wir Ihnen alles Wichtige zusammengefasst, damit Sie gut informiert in die bunte Welt der Spielautomaten starten können.

Vor dem Spielbank-Besuch

Wir freuen uns, dass Sie sich dazu entschieden haben, uns zu besuchen. Das Spielen bei uns soll Spaß machen und zugleich ein erholsames Freizeiterlebnis für den Gast sein. Legen Sie sich deshalb vor Ihrem ersten Besuch einer unserer Spielbanken unbedingt ein Budget fest. Oft packt einen der Ehrgeiz im Verlauf des Spiels, dann ist es umso wichtiger, eine festgelegte Grenze einzuhalten. Sie können Ihr Maximalbudget mit dem Preis eines Konzerttickets vergleichen: Sie wissen genau, was Sie bezahlen und erleben dafür einen unterhaltsamen Abend.

Dresscode

In den SPIELBANEKN SACHSEN ist keine Abendgarderobe gefordert. Es gibt auch keine feste Kleiderordnung für den Spielbank-Besuch. Als grobe Orientierung empfehlen wir Ihnen, gehobene Freizeitkleidung für einen Besuch in unseren Spielbanken zu tragen. Sollten Sie sich unsicher sein, rufen Sie gerne direkt in unseren Spielbanken an – alle Kontaktdaten finden Sie auf den jeweiligen Standortseiten auf dieser Website.

Eintritt

Der Eintritt an allen drei Standorten in Leipzig, Dresden und Chemnitz ist kostenfrei. Ein Besuch der SPIELBANKEN SACHSEN ist ab einem Alter von 18 Jahren mit einem gültigen Personalausweis möglich. Sind Sie drin, besteht natürlich keine Spielpflicht. Jeder ist zum „Hereinschnuppern“ eingeladen! Genießen Sie zum Beispiel einfach leckere Snacks und prickelnde Drinks an unseren Bars und lassen erstmal Ihren Blick über das Spielgeschehen schweifen. Jeder Erstbesucher erhält einen Begrüßungsdrink gratis. Zudem bekommen Sie unser Couponheft mit vielen Vorteilen und Überraschungen. Mit einer Gästekarte von uns ist der Check-in bei den nächsten Besuchen noch einfacher.

Bar

In den SPIELBANKEN SACHSEN kann man nicht nur die neuesten Automatenspiele entdecken, sondern ist auch auf einen Besuch an der Bar eingeladen. Hier können Sie das umfangreiche Getränkeangebot genießen, sich mit kleinen, leckeren Snacks versorgen und entspannt die Spielbank-Atmosphäre genießen.

Spielautomaten

In den SPIELBANKEN SACHSEN finden Sie eine große Auswahl der aktuellsten Spielautomaten – je nach Standort rund 100 Geräte: Klassische Slot Machines, einfache Spielautomaten und komplexe Video- und Reel Slots bieten Unterhaltung pur – egal ob allein oder mit Freunden. Jeder unserer Standorte bietet eine moderne, elektronische Roulette-Anlage mit 8-10 Plätzen. Das klassische Spiel an Spieltischen, geleitet von Croupiers oder Dealern, wird derzeit nicht angeboten. Wenn Sie Fragen zu unseren Spielautomaten haben, stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.

Gewinne und Auszahlungen

Wenn Sie zu den glücklichen Gewinnern zählen, möchten Sie natürlich auch wissen, wie Sie Ihre Ausbeute mit nach Hause nehmen können. Alle Geräte der SPIELBANKEN SACHSEN funktionieren nach dem Zufallsprinzip und haben eine mittlere Gewinnausschüttungsquote von 95 %. Diese richtet sich nicht danach, ob sich Geld im Gerät befindet. Kleinere Gewinne und Restguthaben werden am Automaten ausgeschüttet. Ansonsten werden Ihnen Ihre Gewinne in bar an der Kasse ausgezahlt.

Öffnungszeiten

Als staatliche Spielbanken haben wir längere Öffnungszeiten als gewerbliche Anbieter und sind an jedem Wochentag für Sie da:

  • Sonntag bis Donnerstag: 13:00 – 02:00 Uhr
  • Freitag und Samstag: 13:00 – 03:00 Uhr  

+++ ACHTUNG +++

Die SPIELBANK DRESDEN hat bis auf Weiteres täglich erst ab 18 Uhr geöffnet.

An diesen Tagen sind die SPIELBANEKN SACHSEN geschlossen:

  • Karfreitag
  • Ostersonntag
  • Reformationstag
  • Volkstrauertag
  • Buß- und Bettag
  • Totensonntag
  • Heiligabend
  • Weihnachtsfeiertag

Sie haben noch Fragen zum Spielbank-Besuch? Unsere netten Service-Mitarbeiter beantworten sie gerne! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Kontakt

Sächsische Spielbanken-GmbH & Co. KG
Oststraße 105, 04299 Leipzig
Tel. 0341 8670-0
Fax. 0341 8670-804
E-Mail: info@spielbankensachsen.de

Rechtlicher Hinweis

Zutritt ab 18 Jahren erlaubt. Bitte bringen Sie Ihren Ausweis mit. Glücksspiel kann süchtig machen.